Nokia 2000 Serie bietet Geräte mit Grundfunktionen
07/08/2010 - 10:55
Hersteller
Nokia 2690

Vielen Menschen macht der technische Fortschritt zu schaffen. Finden es zahlreiche Verbraucher gut und bereichernd, dass Handys mittlerweile fast schon in der Lage sind, den PC zu ersetzen, fühlen sich andere mit den zahlreichen Funktionen der Mobiltelefone überfordert. Nokia, der weltweit führende Hersteller von Mobiltelefonen, ist bekannt für seine modernen und zeitgemäßen Produkte, die trendy daherkommen und dem Computer Konkurrenz machen. Doch der finnische Hersteller hat die Zeichen der Zeit erkannt und bietet auch weniger versierten Mobilfunkkunden maßgeschneiderte Lösungen. So zum Beispiel die Nokia 2000 Serie. Mit der Nokia 2000 Serie bietet das Unternehmen eine Produktlinie an, die sich von den sonst so gefragten Multifunktionsgeräten distanziert. Vielmehr wendet man sich mit der Nokia 2000 Serie ganz bewusst an Wenigtelefonierer oder technisch weniger versierte Verbraucher. Dieser Zielgruppe bietet Nokia Mobiltelefone, die das Hauptaugenmerk immer noch auf die wesentliche Funktion eines Handys setzen, nämlich die Telefonie und damit verbundene Erreichbarkeit auch von unterwegs aus. Neben dem Telefonieren und dem Verfassen von Nachrichten bieten die Basic Geräte einige Sonderfunktionen, die sich aber auch auf das Wesentliche beschränken. So findet man ab und an eine Kamera, die aber nie hochauflösend ist, sondern allenfalls Schnappschüsse ermöglicht. Auch Bluetooth zur Datenübertragung oder ein Farbdisplay sind bei den aktuellen Modellen zu finden. In einigen ganz seltenen Fällen findet man die Funktion A-GPS vor, die eine Positionsbestimmung über Satellit ermöglicht. Die aktuellsten Geräte, die der 2000er Serie angehören und derzeit auf dem Markt angeboten werden, sind die Modelle Nokia 2690, Nokia 2700, Nokia 2730 oder Nokia 2660. Wer ein Handy mit wenigen Funktionen sucht und für wen immer noch die Telefonie im Vordergrund steht, der kommt mit den Mobiltelefonen der 2000er Produktlinie aus dem Hause Nokia voll auf seine Kosten. Denn wie heißt es so schön: Weniger ist manchmal mehr!

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