Die Nokia E-Serie in der zweiten Generation
07/08/2010 - 10:51
Hersteller
Nokia E71

Nokia, der finnische Hersteller von Mobiltelefonen und Nummer Eins der Weltrangliste, hat bereits mit zahlreichen Mobilfunklösungen bewiesen, dass man in der Lage ist, professionelle, innovative und zeitgemäße Endgeräte zu produzieren und somit die Ansprüche und Erwartungen der Mobilfunkkunden zu erfüllen. Eine überaus erfolgreiche Produktlinie, die sich in erster Linie an Business Anwender richtet, ist die Nokia E-Serie. Die Nokia E-Serie ist an den geschäftlichen Alltag angepasst und bietet Funktionen, die im Berufsleben vonnöten sind. So ist beispielsweise eine Synchronisation mit PIM-Anwendungen spielend leicht möglich und auch die Verwaltung von gängigen Dateiformaten – zum Beispiel Word, Excel, Power Point oder PDF – lässt sich ohne Weiteres direkt vom Handy aus tätigen. Die Nokia E-Serie ist seit der Vorstellung des ersten Geräts in zwei Generationen erschienen, wobei die zweite Generation erfolgreich auf den Geräten der ersten aufbaut. Zur zweiten Generation können sich die Mobiltelefone E51, E61i, E65 und E90 zählen. Das E51 erschin im 4. Quartal 2007. Als Quadband-Gerät kann es ohne Weiteres internation genutzt werden und auch UMTS ist mit an Bord. Das Symbian-Handy bietet eine Betriebszeit von maximal 13 Tagen und ist mit einer 2 Megapixel-Kamera ausgestattet. Im 2. Quartal 2007 kam das E61i auf den Markt. Auch hierbei handelt es sich um ein Quadband-Handy mit der Zusatzoption UMTS. Das Handy basiert auf Symbian in der Version 9.1 und bietet WLAN, Bluetooth, Infrarot und USB. Auch eine 2 Megapixel-Kamera sowie eine VPN-Software sind mit dabei. Das E65 erschien im 2. Quartal 2007. Das Quadband-Handy misst 105 x 49 x 15,5 Millimeter und wiegt 115 Gramm. Die maximale Betriebszeit liegt zwischen 7 und 11 Tagen. Das schlanke Handy zum Aufschieben ist mit einem 64 MB großen Arbeitsspeicher ausgestattet und bietet WLAN, Bluetooth, Infrarot, USB und den Nokia Pop-Port. Letzter im Bunde ist das Smartphone E90. Das Handy bietet als einziges Gerät der zweiten Generation einen integrierten GPS-Empfänger. Damit wird das Mobiltelefon im Handumdrehen zum Navigationsgerät, so dass eine Routenplanung und -berechnung gar kein Problem ist.

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